Wildbretvermarktung

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Mehr Bio geht nicht!

Wildbret

Wildbret ist nicht nur lecker, es ist auch gesund, reich an Mineralstoffen, sehr bekömmlich und leicht verdaulich. Wildbret ist fettarm und reich an hochwertigem Eiweiß. Es ist kalorienarm, voller Vitamine und Spurenelemente. Wildbret liegt voll im Trend der schmackhaften, biologisch-vollwertigen Küche. Mehr Bio als Wildbret geht nicht. Das durch- schnittliche jährliche Aufkommen an Wildbret liegt in Sachsen-Anhalt bei 2.000 t. Unter wild-auf-wild.de finden Sie Wildbrethändler in ihrer Nähe.

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Bezugsquelle für Wildursprungsscheine und Wildmarken

Wildursprungsscheine und Wildmarken

Die Druckerei Stelzig in Magdeburg steht als neue Bezugsquelle für Wildurspungsscheine und die dazugehörigen Wildmarken für das Land Sachsen-Anhalt zur Verfügung . Ihre Bestellungen werden ab sofort unter Tel.: 0391/ 625 96-0 entgegengenommen.  Anschrift: Stelzig-Druck, Carnotstr. 40, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/ 625 96-0, Fax: 0391/ 625 96-50, Email: stelzig-druck@t-online.de

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Wildursprungsschein für alle Wildarten

Rottier

Seit dem 1. Juli 2012 gilt eine neue Durchführungsverordnung der EU zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln (Durchführungsverordnung EU Nr. 931/ 2011). Da die Rückverfolgbarkeit in Sachsen-Anhalt schon in der Vergangenheit ausreichend geregelt war und ist, können weiterhin die seit 2010 für unser Bundesland entworfenen Wildursprungsscheine genutzt werden. Neu ist jedoch, dass die Informationspflichten bei der Abgabe von Wild an Lebensmittelunternehmer (z.B. Gastwirte, Metzger und Wildhändler) künftig für alle Schalenwildarten und für Niederwild gelten. Bei der Abgabe direkt an den Endverbraucher gilt die Verordnung nicht. Die weitergehenden Informationspflichten bei der Abgabe von Schalenwild an den Wildhandel (Z.B. Informationen zu lebensmittelhygienisch bedenklichen Merkmalen) bleiben weiterhin bestehen. Die Informationen zur Rückverfolgbarkeit des Wildbrets müssen so lange aufbewahrt werden, bis davon ausgegangen werden kann, dass das Wildbret verzehrt wurde. Sie müssen der Lebensmittelbehörde auf Anforderung mitgeteilt werden. Die neue Durchführungsverordnung ist hier abrufbar.

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Rückverfolgbarkeit von Wildbret

Das ursprüngliche Vorhaben, mit der letzten Veränderung der Tier-LMHV einen bundeseinheitlich zu verwendenden Wildursprungschein einzuführen, ist im Bundesrat am Widerstand einiger Bundesländer gescheitert. Letztlich enthält die geänderte Tier-LMHV nur in Anlage 8 a das Muster für einen speziellen Ursprungschein für trichinenuntersuchungspflichtiges Wild (Schwarzwild/Dachs/Nutria). Dieses Muster umfasst einige in unserem bisherigen auch für Schwarzwild verwendeten Wildursprungschein nicht enthaltene Angaben. Obwohl sich der Bundesrat der Einführung eines bundeseinheitlichen Wildursprungscheines verweigert hat, besteht nach EU-Recht die Vorgabe, jedem Stück Schalenwild, das in den Verkehr gebracht werden soll, eine Bescheinigung beizufügen, aus der die wesentlichen Angaben zum erlegten Stück Wild hervorgehen und mit der die Unbedenklichkeit des Stückes für den menschlichen Verzehr bestätigt wird. Wie in den einzelnen Bundesländern diese „Bescheinigung“ aussehen soll, wer sie zu erstellen hat, welche Form sie haben soll und woher sie zu beziehen ist, hat der Gesetzgeber völlig offen gelassen. Fest steht nur, dass z. B. kein Wildhändler von einem Revierinhaber ein Stück Schalenwild aufkauft, dem diese Bescheinigung nicht beigefügt ist. Bei nüchterner und sachlicher Betrachtung ist diese von der EU geforderte Bescheinigung nichts anderes als ein Wildursprungschein. Insofern ist es geradezu grotesk, es im Prinzip jedem Revierinhaber selbst zu überlassen, sich solch eine Bescheinigung zusammenzubasteln. Auf Initiative des LJV Sachsen-Anhalt war durch die Bereitstellung des vor drei Jahren entwickelten Wildursprungscheines mit der dazugehörigen Wildmarke dieses Problem für Sachsen-Anhalt geklärt. Die neue Bezugsquelle ist die Druckerei Stelzig in Magdeburg. Stelzig- Druck, Carnotstr. 40, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/ 625960, Fax: 0391/ 6259650, E-Mail: stelzig-druck@t-online.de Mit Verwendung dieses geänderten Wildursprungscheines wird im vollen Umfang den lebensmittelrechtlichen und verbraucherschutzrechtlichen Anforderungen sowohl nach deutschem als auch nach EU Recht entsprochen. Der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt e. V. empfiehlt allen Revierinhaber, die erlegtes Wild in den Verkehr bringen, möglichst auch bei Abgabe an private Kleinabnehmer (mit Ausnahme des Verbrauchs im eigenen Haushalt), diese Wildursprungscheine und Wildmarken zu verwenden. Mit ihm wird die Herkunft des Wildes aus heimischen Revieren belegt und sie sind gewissermaßen auch ein Qualitätssiegel für ein wertvolles Lebensmittel.

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Registrierung von Jägern als Lebensmittelunternehmer

Mit Datum vom 29. 1. 2010 haben die beiden obengenannten Ministerien einen Erlaß zur Registrierung von Jägern als Lebensmittelunternehmer in Kraft gesetzt. Nach diesem Erlaß haben sich auf der Grundlage des nachstehend veröffentlichten „Informationsblatt für Jäger zur Registrierung als Lebensmittelunternehmer“ und dem dazugehörigen Rückmeldebogen insbesondere Revierinhaber bzw. Jäger, die Wildbret in ganz bestimmter Art und Weise vermarkten, bei den Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämtern der Landkreise anzumelden. Laut Erlaß erhalten die Revierinhaber das Informationsblatt mit dem Formular zur Rückmeldung per Post mit den diesjährigen Unterlagen zur Abschussplanung für das Jagdjahr 2010/11, gegebenenfalls auch gesondert. Die Rückmeldung der Jäger, die entsprechend dem oder der von ihm genutzten Vermarktungsweg/e einer Registrierpflicht unterliegen, soll mit der Einreichung der Abschußunterlagen an die jeweilige untere Jagdbehörde erfolgen. Die untere Jagdbehörde reicht die bei ihr eingehenden Rückmeldebögen der unteren Lebensmittelüberwachungsbehörde (Veterinäramt) zu. Der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt e. V. macht ausdrücklich darauf aufmerksam, das es sich bei diesem Verfahren um einen Vorgang handelt, der sich auf die im Informationsblatt genannte EU-Verordnung Nr. 852/2004 stützt. Die EU-Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, die Vorgaben dieser Verordnung im Rahmen des Verbraucherschutzes umzusetzen. Insofern bestand hier kein Ermessensspielraum und auch für den Landesjagdverband keine Möglichkeit, eine noch einfachere Verfahrensweise zu erreichen. Der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt e. V. geht davon aus, dass insbesondere in Revieren mit geringem Schalenwildaufkommen die Vermarktungswege 1 und 2 genutzt werden. Beim Vermarktungsweg 1 kann der Jäger erlegtes Wild nach eigenem Ermessen enthäuten, zerlegen, verarbeiten und verbrauchen. Beim Vermarktungsweg 2 überlässt er dies dem Endabnehmer des Wildes. Wen dieser mit dem Enthäuten und Zerlegen beauftragt, falls er es nicht selbst durchführt, ist dessen Angelegenheit. Beim Vermarktungsweg 3 transportiert der Jäger erlegtes Wild, evtl. nach einer kurzen Zwischenlagerung in einem eigenen Wildkühlschrank, direkt zum Wildhandel oder Verarbeitungsbetrieb bzw. in dessen Kühlzelle vor Ort. Eine für Verarbeitungszwecke ausgestattete Wildkammer beim Jäger ist nicht erforderlich. Dieser Vermarktungsweg erfordert keine speziellen Aufwendungen, bis auf eine evtl. gekühlte kurze Zwischenlagerung. Das ändert sich bei den Vermarktungswegen 4 und 5 grundlegend. Jäger, die selbst Wild zum Weiterverkauf enthäuten, zerlegen und evtl. noch weiterverarbeiten, müssen über die entsprechenden lebensmittelhygienischen Voraussetzungen verfügen. Diese werden im Detail von der nationalen Lebensmittelhygieneverordnung vorgegeben. Die Mindestanforderungen an Räume und Einrichtungen zur Wildverarbeitung können der DJV-Broschüre „Wildbretgewinnung von Haar- und Federwild“ von Friedrich Bert, Abschnitt 4, Seite 37 – 40, entnommen werden. Jäger, die diese Vermarktungswege 4 und 5 melden und nutzen, müssen zu gegebener Zeit damit rechnen, dass das zuständige Lebensmittelüberwachungsamt Vorortkontrollen durchführt. Für spezielle Rückfragen stehen die Ämter für Veterinär- und Lebensmittelüberwachung zur Verfügung.

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Landig Wildkühl- und Vakuumiertechnik Sonderaktion exklusiv für Mitglieder des LJV

Landig Kühltechnik

Das deutsche Unternehmen Landig und Lava hat sich im Bereich der Wildkühlung, Zerwirkraumeinrichtung und professionellen Vakuumverpackung weltweit einen Namen gemacht. Unter Jägern genießen die Produkte des Herstellers ein hohes Ansehen, was bereits viele Experten und Praktiker in aussagekräftigen Produkttests mit Bestnoten bestätigt haben. Auch in 2013 bietet das Unternehmen den Mitgliedern des Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt e.V. diverse Produkte zu Sonderkonditionen an: - Lava Vakuumiergeräte mit 2-fach Schweißnaht ab 299.- Euro (mit Gratiszugabe: 60 Euro in Form von Vakuumbeutel oder Rollen) - Wildkühlschränke ab 859.- Euro - Begehbare Wildkühlzellen ab 1.999.- Euro - Edelstahl-Arbeitstische ab 329.- Euro - Handwaschbecken ab 189.- Euro - Sowie zu Sonderkonditionen: S-Haken, Drehhaken, Galgen, Messer, Wetzstähle, Fleischwölfe, Wurstfüller und vieles mehr…

Es folgt die Vorstellung des sparsamsten professionellen Wildkühlschranks auf dem Markt: Viel Kühlleistung bei geringem Verbrauch Landig, Marktführer in der professionellen Wildkühlung präsentiert zum Aufgang der Bockjagd die Neuauflage des Klassikers „LU 4500“ mit wesentlichen Neuerungen: Der Profi-Wildkühlschrank LU 4500® in der 4. Generation fasst 2 Stück Rehwild oder 1 Stück Schwarzwild mit bis zu 85 kg. Das Gerät verfügt über ein Edelstahl-Wildgehänge, mit einer Belastbarkeit von bis zu 200 kg. Der LU 4500® der 4. Generation ist das mit Abstand sparsamste Gerät (nur 0,6 KWh/24 Std.) im Bereich der professionellen Wildkühlung. Mit seinen rund 435 Litern Nutzinhalt und der XL-Innenhöhe von 1695 mm können auch größere Tiere gestreckt abgehängt werden. Die nutzbare Breite beträgt innen 505 mm bei einer Tiefe von 490 mm. Ausgestattet mit der LWS-Tronic (elektronische Temperatursteuerung) und dem Turbosystem (starke 600 W Kälteleistung) kühlt das Gerät im Bereich von -5 bis +16 °C und erreicht innerhalb weniger Minuten die gewünschte Temperatur. Dank der geringen Stellfläche reicht zur Aufstellung eine Fläche von gerade einmal ca. 60 x 70 cm. Die Außenabmessungen betragen 1920 mm in der Höhe bei einer Breite von 600 und Tiefe von 670 mm.

Das geräumige Gerät wird gerade im Sommer auch gerne zur Kühlung von Lebensmitteln und Getränken verwendet, Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass es ordentlich sauber gehalten wird. Erhältlich ist der Profi-Wildkühlschrank mit einem Gehäuse in robustem Polarweiß oder gegen Mehrpreis außen in Edelstahl, natürlich verfügt der Schrank auch über eine abschließbare Türe sowie die bewährte LaPlus Umluftkühlung, welche das Reifen des Wildbrets unterstützt und für eine gleichmäßige Luftströmung und Abkühlung sorgt. Die Einbringung von Rehwild in das Gerät ist spielend einfach, bei Schwarzwild empfiehlt sich das 3-Schienen-Rohrbahnsystem von Landig, welches über eine ca. 80 cm lange Außenbahn verfügt über die schweres Wild von einer Person alleine eingebracht werden kann. Notwendig, um diese Ausführung vor Ort zu installieren, ist die Möglichkeit die Außenschiene über die bauseitige Decke abzuhängen. Bis zum 31.07.2012 wird der Landig sogar mit einer kostenlosen Edelstahl-Schweißwanne und 2 Einschieberosten zur Unterteilung geliefert. Der Sonderpreis für den LU 4500® beträgt nur 859.- Euro für LJV-Mitglieder. Die Preise verstehen sich inklusive 19 % MwSt. und zuzüglich einer bundesweiten Frachtpauschale von 64,90 Euro. Das zusätzliche Rohrbahnsystem für Schwarzwild kann zum moderaten Mehrpreis von 99,90 Euro dazu bestellt werden, für das Außengehäuse in Edelstahl werden 240.- Euro mehr berechnet.

Mehr Informationen & Bestellmöglichkeit:

Landig Deutschland Manfred Landig Valentinstr. 35 - 1 D-88348 Bad Saulgau

Tel: 07581 / 48959-0 Fax: 07581 / 48959-29

E-mail: verkauf@landig.com

Internet: www.landig.com (mit Onlineshop)

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